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Brennpunkt: Magazin für Fotografie

01/2018, S. 53

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Almut Ilsen »fragil.frugal«

Die fotografische Vita von Almut Ilsen beginnt in ihrer Jugend mit analoger s/w-Fotografie und Dunkelkammerarbeit und setzt sich fort über digitale Farbfotografie bis zur Scanografie, die sie im Februar 2017 entdeckte. In ihrer Ausstellung verschiedener Scanografien zeigt Almut Ilsen unter dem Titel „fragil.frugal“ fragile Blüten und frugales Essbares, wobei das Januswort frugal sowohl in seiner Bedeutung von sparsam und karg als auch von opulent verstanden werden kann.

In Almut Ilsens Arbeiten spielen neben Strukturen die Farben eine wichtige Rolle. Ihr Ziel ist es, durch das Zusammenspiel von Formen, Kontrast und Farbe ästhetische Bildkompositionen zu kreieren und aus oftmals kleinen Details eigenständige Arbeiten entstehen zu lassen. Bei der Scanografie faszinieren vor allem die enorme Schärfentiefe und die 3D-Anmutung. Auch limitierende Bedingungen wie die Auflagenfläche des Scanners, die Abbildbarkeit von nur ca. 2 cm tiefen Objekten und das Arbeiten bei Dunkelheit – verantwortlich für den satten schwarzen Hintergrund – erlauben der Künstlerin mannigfache Experimente.

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